Einsatzbereiche /Ziele


Tiergestützte Therapie:

         (Einzeltherapie, Kleingruppe)

 

Für Kinder und Erwachsene aller Altersgruppen unter Berücksichtigung ihres Krankheitsbildes.

( z.B. für Menschen mit Behinderung zuhause oder in einer Einrichtung, Hospiz; Senioren- /Pflegeheim; alle Einrichtungen im Dienste der Gesundheit, Rehabilitation oder Resozialisierung; Familien zur Förderung und Unterstützung von kranken Angehörigen,...)

 

Für Kinder und Erwachsene

mit Angst vor Hunden, Konzentrationsschwäche, Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten

 

Unterricht, Projekte im Kindergarten oder Schule

  • Wir möchten den Biologieunterricht lebendig gestalten. Das Thema Hund steht in vielen Lehrbüchern. Leider geht der Umgang mit einem Tier heute immer mehr verloren.  Wo sind die Knochen /Gelenke, wie fühlt es sich an? Viele dieser Fragen und auch noch viele weiteren können wir beantworten. Anfassen erlaubt!
  • Regel einhalten, Verwantwortung für ein Tier übernehmen, Selbstwertgefühl steigern, Rücksicht nehmen, leise Sein,...., das sind alles Dinge die wir während einer Unterrichtseinheit lernen.

 

 


Ziele:

-           Freude schenken

 -          Abwechslung bringen

 -          Berührung zulassen /ermöglichen

 -          Aufbrechen von Isolation

 -          Abbau von Ängsten und Spannungen

 -          Selbstwertgefühl steigern

 -          Verbesserung von Bewegungsabläufen, Muskeltraining

 -          Übernahme von Verantwortung

 -          Verbesserung der persönlichen Hygiene

 -          Biochemische Veränderungen

 -          Noramlisierung von Blutdruck, Herzschlag und Atmung = Entspannung

 -          Emotionale Ebene ausgleichen = Bedürfnis nach Zärtlichkeit decken

  -         Freude und Abwechslung schenken

 -          Kontakt bzw. Beziehung zum Tier ermöglichen

 -          Selbstwertgefühl des Patienten steigern

 -          Aggressionen und Ängste des Patienten mindern